Archiv - Monate: April 2010

flattr – Endlich einfach Danke sagen

Gestern noch ganz nah am Uterus, heute schon mitten im Netz. Noch eine neues Kind, das sicher bald laufen lernen wird: flattr. Soeben gewann ich ein Invite von Mathias (Dankeschön!) und kann jetzt also meinen ersten Eindruck verbloggen. Natürlich bin ich nicht in alle Tiefen vorgestoßen, das kommt noch. Die Idee: Ein Bezahlsystem? Nein. Doch. Oder besser: Ein Honorierungssystem für Inhalte im Netz.

Bloggen (und wir)

Anlässlich der re:publica in Berlin wird in verschiedenen Blogs über die weibliche Beteiligung an der Konferenz (Publikum oder Panel) debattiert und darüber hinaus der Anteil weiblicher Blogger und, noch spezieller, der Anteil weiblicher Blogger in diversen Messmedien wie Blogcharts etwa. Okay. Das wären also schon 4 Zahlen. Recherchiere ich jetzt nicht. Sagen die denn was aus? Jemand sagte, es wären ja “leider nur 20% weibliche Referenten” auf der re:publica, worauf ich sowas sagte wie “Seien wir doch froh, dass auf einer Kommunikationsmedienkonferenz 80% Männer sind!”.

Verlobungsteppich

In der relativ neuen Kategorie “im regal” schreibe ich über die Bücher die ich lese. Nicht über alle. Über manche. Heute über “Zwei, Drei, Vier. Wie ich eine Familie wurde” von Maximilian Buddenbohm. Herr Buddenbohm bloggt, übrigens höchst lesenswert, über seine Söhne und sich und die Herzdame, weshalb das Blog einigermaßen naheliegend “Herzdamengeschichten” heißt.