Archiv - Monate: November 2010

Sonntags Frau Passig lesen.

Kathrin Passig im Merkur zu Büchern in Papier und Elektronen, über ihr Bücherregal und wie das gedruckte Buch zum “Geldbäumchen” zukünftiger Hochzeitsfeiern werden könnte.
(Ich denke, z.B. bei Herrn Franzen hätte man da eine Menge zu falten….).

Lesen lohnt. Bis zum letzten Buchstaben. Wie immer.

Gefunden bei der Vorspeisenplatte. Auch hier: wie immer ein Gewinn und eine Horizonterweiterung. Dankeschön!

Ulrike Hartmann – “Mutterschuldgefühl”

Ein Buch, das ich mit teils lachendem und teils weinendem Auge gelesen habe, weil man sich manchmal an die eigene Nase fassen kann und manchmal ganz erleichtert sein kann darüber, diesen oder jenen Perfektionsparcour zufriedenstellend vollumfänglich gerissen zu haben – und dabei glücklich gewesen zu sein.

Gegen die Verlinkungsmisere

Heute will ich die Links, die ich sonst schnellschnell über twitter verpuste in einem (oder zwei, mal sehen) Beiträgen zusammenstellen. Zum einen, weil ich keine siebenhundert Statusmeldungen mehr am Tag in die timeline schicken will, zum anderen, um der Verlinkungsmisere ein kleines bisschen entgegenzutreten.
Deswegen habe ich auch gestern damit begonnen, den Bücherfragebogen zu den jeweils anderen Bearbeitenden zur Frage zu verlinken, was enorm aufwendig ist und ich nicht sicher bin, ob ich das aufarbeiten kann.

Axel Simon – Tatütata für Peter Sputnik

Ich nehme der Einfachheit halber das allerneueste, das ich empfohlen bekam, und nicht nur das, es lag gleich dem Empfehlungsschreiben bei! Es handelt sich um “Tatütata für Peter Sputnik” und allen Eingehweihten ist sofort klar, es ist auf keinen Fall ein Kinderbuch! (Übrigens fand ich gestern in der neuen Gebrauchtbücherkiste, die bei uns gelandet ist ein Bilderbuch mit dem Titel “meine erste Katatstrophe” und fragte mich dann, wer sowas verlegt und wofür?). Interessanterweise