2112 Seiten habe ich in diesem Jahr von ihm gelesen, 2112 Seiten, verteilt auf 4 Bücher. (Heute habe ich es aber mit den Zahlen). Die Bücher sind “Freiheit”, “Die Korrekturen”, “Die Unruhezone” und “Anleitung zum Einsamsein”, was soviel ich weiß, auch einmal “Anleitung zum Alleinsein” hieß, oder gerade heißt. Im Original heißt es “how to be alone”.
Archiv - Monate: Dezember 2010
manomama
Heute will ich euch einen Link durchreichen und euch bitten, die älteren Artikel im Blog von manomama ebenfalls zu lesen.
Wie ihr wisst, trage ich manomama. Aus Überzeugung. Obwohl es eigentlich weit weit jenseits meines Budgets ist, für ein Oberteil solche Preise zu bezahlen. Ich bin dazu bereit, weil ich selbst Handwerkerin bin, und daher wirklich weiß was es bedeutet, etwas zu produzieren. Weil ich Sinas Einsatz unterstützen will. Und weil dieses eine Teil gut aussieht an mir.
Was mich richtig freut
Wenn ich sehe, dass ein Projekt, das ich aus den Tiefen der Vorankündigungskataloge gefischt habe, das mich dermaßen positiv überrascht hat in Ton und Herzblut, in Qualität und “Recht hat Sie!”-Ausrufbarkeit, so dass ich das Buch rezensiere und danach eine Minikampagne starte und überall wo ich bin das Buch auf den Tisch lege,
tschick. Von Wolfgang Herrndorf
Um den Hinweis von @DieWucht im Twittergewitter nicht untergehen zu lassen, fordere ich meine mangelhaften Technikkompetenzen ein weiteres Mal heraus, indem ich versuche, ein Video einzubinden. Von Wolfgang Herrndorfs Lesung aus Tschick, im Roten Salon, ich meine, vor ganz Kurzem erst. Zuhören und berühren lassen.
