Archiv - Monate: Juli 2011

Frau Ziefle auf google+

Da bin ich jetzt – und denke allmählich über Dienstzeiten nach.

Die Anzahl meiner Posts ist recht überschauber – aber all die Diskussionen und Denkanstöße!
Wahrscheinlich bin ich ähnlich begeistert wie damals über meinen Einstieg bei twitter. Nein, ich bin begeisterter, weil sogar die alten Internethasen sowas wie Pioniergeist mitbringen, vergleichbar der ersten Woche im Ferienlager.

Journal vom 21. Juli

Google+
Das hat mich die vergangenen 10 Tage am meisten beschäftigt.
Was es ist, kann man in all den technischen Blogs nachlesen, die ich (bitte um Entschuldigung) jetzt nicht verlinken will, man kann sie aller ergoogeln.
Aber Moment: Kann man das wirklich “überall in Blogs” nachlesen?
Eventuell nicht – denn Google+ bietet durch das Followerprinzip das wir schon auf twitter haben, eine unglaublich weitläufige und trotzdem engmaschige Vernetzung mit Personen aus allen möglichen Bereichen, so dass eine Menge Diskussionen innerhalb von google+ vonstatten gehen und ihren Weg in die Blogs nicht (mehr) finden.

Journal vom 11. Juli

Morgen ist der 12. Juli, meine Großmutter wird da 92 oder noch älter und kommt in meinem Roman vor.
Heute ist in der SZ ein Artikel über den 11. September, und ich frage mich, warum.

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Gestern gingen in Klagenfurt die Tage der deutschen Literatur zu Ende, wie man liest gab es Kuchen mit BachmannKonterfei und ich weiß, wer die Nase gegessen hat – obwohl ich nicht dort war.

Nochmal nachgedacht – auch über meine Wut angesichts der Texte, insbesondere der weiblichen Teilnehmer, die nicht gegen die Schriftstellerinnen gerichtet ist, sondern zu erheblichen Teilen natürlich mit mir selbst zu tun hat.

Bibertage in Klagenfurt

Nein, nicht nur Biber, auch ein Leguan namens Hans.

Da muss man erst mal draufkommen. Leguan. Hans. Auch sonst reichlich Tiere heute, vor allem Biber, wobei ich sagen muss, die kenne ich nur vom Hörensagen, die Lesung selbst habe ich verpasst, weil ich in einer Sandkiste saß und mit meiner Tochter gespielt habe. Auch das.
Dennoch bin ich ausgesprochen froh, dass ich schon vor Tagen im Gespräch mit meiner Agentin den Biber als Trendtier des Klagenfurter Bewerbs ausgemacht habe – Bachmann und Biber – nun, das geht auch als Wortbild.