@writingwoman
liebe @writingwoman, dieser blogeintrag gilt dir. ich bin jetzt seit ein paar monaten dabei bei diesem twitter. eigentlich wollte ich ja mein anderes ich vermarkten, das strickende stricktier. deswegen auch mein nick. aber nur wenige tweets später brach sich mein eigentliches ich bahn, das schreibende stricktier. hätt ich ja auch ahnen können.
um twitter zu verstehen braucht man eine menge energie und eine menge willen. erklärt sich ja nix so von selber. durch die suche habe ich kathrinpassig gefunden, die ich über siebenundzwanzig ecken noch von früher kenne und den ebenfalls um soviele ecken bekannten herrn lobo. nicht ahnend, mitten in ein nest gestoßen zu sein, folgte ich beiden. nur wenige stunden später stieß ich auf dich. @writingwoman. es war dein bild, das mir ins auge fiel in der rubrik “following” bei herrn lobo. so eine nette, dachte ich. blog gelesen, bio gelesen, vorsichtig auf follow geklickt. mein erster kontakt zu einer echten twittererin, mit der mich nichts verband außer ihrer autorenschaft, dem interesse an ihrer person und ihrer vita – genährt durch ihren twitternamen und das schöne bild.
nur wenige tage später der erste kontakt, du schriebst von einem k4, das irgendwas mit hello kitty wollte. mein eigenes k2 (dass k kinder bedeuten, dachte ich mir nach einer weile) ist ebenfalls vernarrt in diese kitty – so schrieb ich dir zurück, fragte nach den anderen k und siehe da – du schriebst zurück, ganz normal! keine starallüren nirgends (obwohl du damals schon in den top irgendwie in den twitter-charts warst).
du hast mir vieles erklärt auf twitter, dich konnte man immer fragen ohne sich zu doof zu fühlen. du hast nicht auf meine mickrige followerzahl geblickt und naserümpfend auf eine antwort verzichtet. überhaupt kann man sagen, wäre dieser einstieg damals nicht gewesen, es würde um ein stricktier leerer sein auf twitter.
es ist nicht übertrieben, dir dafür danke zu sagen, denn jetzt, nachdem ich so viele viele kenngelernt habe im twitterverse, weiß ich, dass es nicht die regel ist. danke dir, @writingwoman. standing ovations.
Danke, danke danke. Ich bin wirklich total gerührt. Sowas Liebes. Ich freue mich wirklich sehr, auch dass ich dir helfen konnte, dich bei Twitter wohlzufühlen. Denn Twitter ist schon was Besonderes, auch wenn das viele Offliner so gar nicht nachvollziehen können.
Schön, dass du dabei bist, liebes @stricktier!
Ja! Genau. @writingwoman ist mindestens mal eine der lesenswertesten Menschen in der Twittosphäre … persönlich kenne ich sie ja leider (noch?) nicht. Ihre Tweets haben auch mir damals Twitter näher gebracht und mir erstmalig den Eindruck vermittelt, dass hinter diesem Twitter doch noch etwas mehr steckt, als das was man mittels Fakten beschreiben kann. Virtuell stehe ich nun neben dir und klatsche mit …
tja, und das ist meine Frau! *stolz*
da kannst du aber wirklich stolz sein.
Danke, liebe Pia, für diese wunderbare Hommage. Tatsächlich verbinde ich mit der Petra aka @writingwoman ähnlich Positives. Sie ist die erste Frau, der ich auf Twitter gefolgt bin (um das zu überprüfen habe ich mich extra mit meinem superlangsamen Indernet durch meine 224 Followings geklickt) Petra ist geradeheraus, humorvoll und hilfsbereit. (Klingt fast wie im Zeugnis, aber dann müsste ich noch “stets” und “überaus” etc. hinzufügen, denn sie hat nur die “Bestnote” verdient.)
Da ich beschlossen habe, am followfriday nur noch je einen Mann und eine Frau zu empfehlen, um der Empfehlung ein größeres Gewicht zu verleihen und die Frauen-Empfehlung heute an das @stricktier gegangen ist, gibst Du mir mit diesem Blogpost die Gelegenheit noch eine Empfehlung durch die “Hintertür” auszusprechen:
@writingwoman ist zur Twitter-Verfolgung uneingeschränkt empfehlenswert. Würden die meisten Twitterer so agieren wie sie, würde kaum noch jemand den Sinn der Twitterei in Frage stellen.
Also schließe ich mich dem Beifall und der “Standing Ovation” an.