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		<title>Kurznotizen zu ACTA</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neelie Kroes]]></category>

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		<description><![CDATA[Und weiter gehts: Gestern berichtet Patrick Beuth auf zeit.de über den Versuch, ein von Nutzern selbst entwickeltes Abkommen zu formulieren (FIA = free internet act), und zwar auf reddit.com, direkter Link hier (oben im Kasten klicken und das dort angegebene Passwort einsetzen), Link zum guten Einstiegsartikel, auch für Leser, die sich mit ACTA noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter gehts: Gestern berichtet Patrick Beuth auf zeit.de über den Versuch, ein von Nutzern selbst entwickeltes Abkommen zu formulieren (FIA = free internet act), und zwar auf reddit.com, <a href="http://www.reddit.com/r/fia/comments/p25k0/the_free_internet_act/" target="_blank">direkter Link hier (oben im Kasten klicken und das dort angegebene Passwort einsetzen),</a> Link zum guten Einstiegsartikel, auch für Leser, die sich mit ACTA noch nicht auseinandergesetzt haben <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-02/reddit-nutzer-schreiben-internetgesetz" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Weiter hat Enno Park heute im Feuilleton des Neuen Deutschland einen ebenfalls <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/219182.entwicklung-der-produktivkraefte.html" target="_blank">sehr lesenswerten Artikel</a> darüber geschrieben, was im ACTA-Abkommen eigentlich drinsteht (mehr gefälschte Pradatäschchen z.B.), und warum es dennoch notwendig ist, in Deutschland über eine Urheberrechtsreform in Richtung Fair Use nachzudenken, bevor ACTA europäisches Recht ist.</p>
<p>Dazu passt, was Neelie Kroes soeben getwittert hat: &#8220;European Commission to ask <a title="#ECJ" href="http://twitter.com/#%21/search?q=%23ECJ" rel="nofollow"><s>#</s><strong>ECJ</strong></a> 2 check final draft of <a title="#ACTA" href="http://twitter.com/#%21/search?q=%23ACTA" rel="nofollow"><s>#</s><strong>ACTA</strong></a> is fully compatible w/ fundamental rights&#8221;<a href="http://twitter.com/#!/NeelieKroesEU/status/172282644678180864" target="_blank"> (Quelle: @NeelieKroesEU)</a></p>
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		<title>Lesetipp Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich gerne einen grundlegenden guten Überblick über den aktuellen Stand im Urheberrecht verschaffen möchte, auch über Abgrenzungen z.B. gegenüber Nutzungsrechten, und den Nutzungssituationen durch soziale Netzwerke, wird bei Süddeutsche.de fündig. Im relativ neu gegründeten SZ digital Blog wird es außerdem von allen Seiten beleuchtet, heute ist dort ein Interview mit Peter Tauber (CDU) zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich gerne einen grundlegenden guten Überblick über den aktuellen Stand im Urheberrecht verschaffen möchte, auch über Abgrenzungen z.B. gegenüber Nutzungsrechten, und den Nutzungssituationen durch soziale Netzwerke, <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/internetrecht-wie-das-urheberrecht-im-netz-wirkt-1.1288462" target="_blank">wird bei Süddeutsche.de fündig.</a></p>
<p>Im relativ neu gegründeten SZ digital Blog wird es außerdem von allen Seiten beleuchtet, heute ist dort ein <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/peter-tauber-cdu-zum-urheberrecht-wir-brauchen-ein-recht-auf-digitale-privatkopie-1.1288873" target="_blank">Interview mit Peter Tauber (CDU)</a> zu lesen,<a href="https://plus.google.com/u/0/107335459163018025457/posts/SA9gGYjooXD" target="_blank"> Diskussion darüber bei Google+</a></p>
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		<title>Liebe &#8220;Deutsche Content Allianz&#8221;.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Content Allianz]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwertung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kennen uns noch nicht &#8211; darf ich vorstellen, ich bin Urheberin. Ihr seid, wenn ich das richtig sehe, jeder für sich Teil der Verwertunsgkette? Kein Urheber also. Ich bin schon ziemlich lange Urheberin, mal angestellt, mal frei, ganz früher Autorin von Drehbüchern für digitale Produktionen (1999 ein ganz schön weites Diskussionsfeld, weil nicht mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen uns noch nicht &#8211; darf ich vorstellen, ich bin Urheberin.<br />
Ihr seid, wenn ich das richtig sehe, jeder für sich Teil der Verwertunsgkette? Kein Urheber also.<br />
Ich bin schon ziemlich lange Urheberin, mal angestellt, mal frei, ganz früher Autorin von Drehbüchern für digitale Produktionen (1999 ein ganz schön weites Diskussionsfeld, weil nicht mal klar war, ob Multimediaprodukte nicht vielleicht doch &#8220;nur&#8221; Datenbanken sind&#8230;) und heute schreibe ich Blogbeiträge, Zeitungsbeiträge und sogar ein Buch in einem Publikumsverlag  <strong>(den ich ausdrücklich NICHT meine mit meinem Text hier!)</strong> findet sich auf meiner Liste.<br />
Ihr seht, ich habe in mannigfaltiger Weise Kontakt zu Verwertern, kenne buy-out-Situationen, viele Debatten rauf und runter über Schöpfungshöhe, etc.<br />
Seit ein paar Jahren bin ich im Internet, und beliefere das Netz mit Inhalten. Freiwillig und unentgeltlich, sieht man von dem kurzwährenden flattr-Experiment ab. Das mache ich gerne, das mache ich, weil ich das so entschieden habe und weil ich gerne teile.<br />
Das Netz ist in weiten Teilen, in unvorstellbar weiten Teilen ein Geben, diesem Teil der Netzgemeinde fühle ich mich innig verbunden. (Dass man dabei nur eigene Inhalte gibt und ansonsten mit Verweisen arbeitet, ist natürlich klar).</p>
<p>Kommen wir zur Diskussion um ACTA. Schon gleich zu allererst: Ich finde es unbedingt nötig, internationale Abkommen zu erarbeiten, online und offline. Ich finde es auch unbedingt nötig, Eigentum zu schützen, geistiges Eigentum zweifle ich nicht an, und dass man nicht einfach kopieren darf, nur weil es so leicht geht, <a href="https://plus.google.com/u/0/105241783171606794422/posts/hj9DQqg2Rpu" target="_blank">habe ich hinlänglich erklärt.</a></p>
<p>ABER:</p>
<p>Warum bekomme ich einen Knoten ins Hirn, wenn ich mit Vertretern abstruser Thesen im Netz über den Unterschied zwischen Verwertungsrechten und Urheberrechten diskutiere, und genau denselben Knoten, wenn ich beispielsweise s<a href="http://www.presseportal.de/pm/6895/2200327/acta-abkommen-deutsche-content-allianz-fordert-bundesregierung-zur-konsistenten-positionierung-zum/gn" target="_blank">olche Statements</a> zu verstehen versuche?</p>
<p>Warum spricht die Deutsche Content Allianz von Urheberrechten, und meint Verwertungsrechte?</p>
<p>Noch bis gerade eben bin ich davon ausgegangen, dass es sich lohnt und richtig ist, in den Dauerdebatten im Netz immer wieder auf die Verwerter zu verweisen &#8211; aber nun bin ich mir da nicht mehr sicher. Habe ich die Rolle der Verwerter nicht doch ein bisschen zu stark idealisiert? Gerade aus der Sicht der Urheberin, die ihre Werke verkauft sehen will durch die Verwerter? Ist es nämlich nicht doch ein bisschen ungewöhnlich von einer Gruppierung, die sich &#8220;Content Allianz&#8221; nennt, wenn sie sich zartfühlend um die Reform des Urheberrechtes kümmern möchte, eines Rechtes, das sie gar nicht hat? Muss ich also zugeben, dass da was dran ist an der teils recht harschen Kritik im Netz an der &#8220;Content Mafia?&#8221;</p>
<p>Ich will das nicht glauben.</p>
<p>Aber Ihr habt mich auf den Geschmack gebracht. Ich will auf jeden Fall eine Reform des Urheberrechts: die Stärkung des Urhebers nämlich. Ich will die maximale Gestaltungsfreiheit von Verträgen zwischen Urhebern und Verwertern und ich möchte Handlungsfreiheit haben für den Urheber, auch nach Abschluss eines Verwertungsvertrages darüber verfügen zu können, in welcher Form er sein Werk teilen möchte.<br />
Ganz im Sinne des Netzes.</p>
<p>Ihr werdet der Wahrheit ins Auge blicken müssen, dass das Netz nicht nur voller raffgieriger HabenHabenSchreihälse ist, nicht nur voller Tauschbörsen und illegaler Downloader, sondern auch voller Menschen, die im Kulturgedanken auch die Teilhabe der anderen sehen. Wer auf welche Art Zugang zur SELBSTerschaffenen Kultur haben darf, muss Entscheidung eines autonomen Urhebers bleiben. Es sei denn, er legt die Entscheidung darüber in Eure Hände.</p>
<p>Das wird nicht Euer Geschäftsmodell zerstören, es wird nur ein wenig die Gewichte verschieben. Es wird nicht mehr ausreichen, im Kassenhäuschen eines Publikationskanals zu sitzen und Bons zu sortieren. Ihr werdet ganz neu die Gelegenheit bekommen, Euch zu bewerben bei den Urhebern, damit wir Euch unseren Content überlassen. Ihr werdet uns beweisen müssen, dass Ihr in der Lage seid, den Markt (den wir ziemlich gut kennen), in unserem Sinne zu bedienen. Denn sonst geben wir Euch unseren Content nicht mehr, sondern publizieren und verwerten das auf selbst ausgedachten Plattformen im Netz einfach selber (dass ICH das mal sagen werde, hätte ich bis heute früh eigentlich auch nicht gedacht).</p>
<p>Ihr möchtet also immer noch die Urheberrechte stärken? Nur zu!<br />
Aber seid bitte so nett und benennt das was Ihr vorhabt genau und exakt, und stellt uns und den vielen zahlenden Kunden gegenüber klar, was Ihr möchtet. Präzise und einfach nachvollziehbar, ohne Euch auf so hehre Dinge wie &#8220;Schutz des geistigen Eigentums&#8221; oder ähnliche Floskeln zurückzuziehen.<br />
Es geht um Geld &#8211; es geht um Hoheiten &#8211; alles verständlich. Aber tut nicht so, als wäre das alles nur zum Besten oder gar im Sinne der Urheber. Vielen Dank.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Transparenz: ich veröffentliche derzeit im Ullsteinverlag, und bin <a href="http://d-64.org/deutsche-content-allianz-versteht-acta-abkommen-nicht/" target="_blank">Gründungsmitglied bei D64.</a></p>
<p>Mehr Links zum Thema:</p>
<p>nochmal der Link zur gemeinsamen Erklärung der Deutschen Content Allianz:</p>
<address><a href="http://www.vprt.de/sites/default/files/documents/pm_DCA_ACTA_170212.pdf?c=4" target="_blank">http://www.vprt.de/sites/default/files/documents/pm_DCA_ACTA_170212.pdf?c=4</a></address>
<address> </address>
<address><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-02/content-allianz-pro-acta" target="_blank">http://www.zeit.de/digital/internet/2012-02/content-allianz-pro-acta</a></address>
<address> </address>
<address><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-02/content-allianz-pro-acta" target="_blank">http://netzpolitik.org/2012/zdf-und-ard-fur-acta-und-privatisierung-der-rechtsdurchsetzung/</a></address>
<address> </address>
<address><a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Content-Allianz-beklagt-Generation-ohne-jedes-Unrechtsbewusstsein-fuer-digitalen-Diebstahl_105841.html?openbox=0">http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Content-Allianz-beklagt-Generation-ohne-jedes-Unrechtsbewusstsein-fuer-digitalen-Diebstahl_105841.html?openbox=0</a></address>
<address> </address>
<address><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-02/content-allianz-pro-acta" target="_blank">http://www.neunetz.com/2012/02/17/ard-und-zdf-intendanten-als-acta-lobbyisten/</a></address>
<address> </address>
<address><a href="http://www.internet-law.de/2012/02/content-allianz-fordert-rasche-umsetzung-von-acta.html">http://www.internet-law.de/2012/02/content-allianz-fordert-rasche-umsetzung-von-acta.html</a></address>
<address> </address>
<address><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/konvergenz-konsistenz-inkontinenz-die-deutsche-content-allianz/" target="_blank">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/konvergenz-konsistenz-inkontinenz-die-deutsche-content-allianz/</a></address>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Linkliste zu &#8220;Suna&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Suna]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer näher rückt der 29. Februar, und damit der Erscheinunsgtermin von &#8220;Suna&#8221;. Im Verlag halten sie sie schon in Händen, ich muss mich noch gedulden, habe aber schon die Kamera bereitgestellt für die obligatorische Unboxing-Fotostrecke. Um die Wartezeit zu verkürzen, kann ich heute eine Linkliste zusammenstellen, in der sich ein besonderes Bonbon &#8211; ebenfalls erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer näher rückt der 29. Februar, und damit der Erscheinunsgtermin von &#8220;Suna&#8221;. Im Verlag halten sie sie schon in Händen, ich muss mich noch gedulden, habe aber schon die Kamera bereitgestellt für die obligatorische Unboxing-Fotostrecke.</p>
<p>Um die Wartezeit zu verkürzen, kann ich heute eine Linkliste zusammenstellen, in der sich ein besonderes Bonbon &#8211; ebenfalls erst heute eingetroffen &#8211; verbirgt: die Leseprobe:</p>
<p><a href="http://www.piaziefle.de" target="_blank">meine Autorenseite im Netz</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Pia-Ziefle/198454016895832" target="_blank">Seite bei facebook zu &#8220;Suna&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.lovelybooks.de/autor/Pia-Ziefle/Suna-808068529-w/" target="_blank">&#8220;Suna&#8221; bei lovelybooks </a></p>
<p><a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/media/0000475827.pdf" target="_blank">die Leseprobe beim Ullsteinverlag</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=E0UmzBFPvVw" target="_blank">Buchtrailer von partner+propaganda</a></p>
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		<title>Nominierungen 2012!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[im netz]]></category>
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		<category><![CDATA[Preis der Leipziger Buchmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun stehen die Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse fest &#8211; jeweils 5 Autoren in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Die Preisverleihung findet am ersten Messetag, also am 15.03. 2012 um 16 Uhr in der Glashalle statt, übrigens wird es einen livestream davon geben, und die Nominierten im Bereich Belletristik sind (hinter allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stehen die Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse fest &#8211; jeweils 5 Autoren in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.</p>
<p><iframe width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/yQarl5yn_4o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Preisverleihung findet am ersten Messetag, also am 15.03. 2012 um 16 Uhr in der Glashalle statt, übrigens wird es einen livestream davon geben, und die Nominierten im Bereich <strong>Belletristik</strong> sind (hinter allen Links verbergen sich Kurzvita, Jurystimme, und vor allem Hör- und Leseproben):</p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/LeMMon/plb_web_ger.nsf/9b4b8bc3b4908af4c12566db003df868/ea84f06457411ba8c1257996003fb533?OpenDocument" target="_blank"><strong>Anna Katharina Hahn</strong> &#8220;Am schwarzen Berg&#8221; (Suhrkamp)</a></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/LeMMon/plb_web_ger.nsf/9b4b8bc3b4908af4c12566db003df868/8f24246bf2d97a88c12579950050f63a?OpenDocument" target="_blank"><strong>Jens Sparschuh</strong> &#8220;Im Kasten&#8221; (Kiepenheuer &amp; Witsch)</a></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/LeMMon/plb_web_ger.nsf/9b4b8bc3b4908af4c12566db003df868/ff60f2828408e576c125799500503ea2?OpenDocument" target="_blank"><strong>Sherko Fatah</strong> &#8220;Ein weißes Land&#8221; (Luchterhand Literaturverlag)</a></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/LeMMon/plb_web_ger.nsf/9b4b8bc3b4908af4c12566db003df868/f5fd2928550c36cdc1257995005145a0?OpenDocument" target="_blank"><strong>Thomas von Steinaecker</strong> &#8220;Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen&#8221; (S. Fischer)</a></p>
<p><a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/LeMMon/plb_web_ger.nsf/9b4b8bc3b4908af4c12566db003df868/5f09b021230de9a1c1257996003fe913?OpenDocument" target="_blank"><strong>Wolfgang Herrndorf</strong>  &#8220;Sand&#8221; (Rowohlt Berlin)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in diesem Jahr wird es einen Publikumspreis geben, für den man online abstimmen kann, <a href="http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/LeMMon/plb_web_ger.nsf/9b4b8bc3b4908af4c12566db003df868/644172955f8517b5c125799b00362db0?OpenDocument" target="_blank">und zwar hier.</a></p>
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		</item>
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		<title>Danke Internet!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[im fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Danke liebes Internet]]></category>
		<category><![CDATA[elektrischer Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Sixtus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video entstand als Videoantwort auf dieses hier von Mario Sixtus. An der Tonqualitätsbeherrschung arbeite ich noch&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5RLJQ5EoILQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/5RLJQ5EoILQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Das Video entstand als Videoantwort auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-XXvSkQ8Ojc&amp;feature=related" target="_blank">dieses hier von Mario Sixtus.</a> An der Tonqualitätsbeherrschung arbeite ich noch&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8230; einmal unterwegs, schon mittendrin</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[im fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Glass]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Blessing]]></category>
		<category><![CDATA[Joscha Glass]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturprodakschn]]></category>
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		<category><![CDATA[Norbert Dengler]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Feldtkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Raquel de Souza]]></category>
		<category><![CDATA[Rudie Blazer]]></category>
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		<category><![CDATA[Tribute to Johnny Cash]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Sonntag war ich ja in Tübingen unterwegs und schrieb darüber, leider etwas abgelenkt und daher enorm unvollständig, eine viel bessere Besprechung findet sich bei der kulturprodakschn (Teil 1), (Teil 2) und (Teil 3) vor allem auch mit Bildern! Und wie es immer so ist, fängt man einmal an irgendwo zu sein, ist man bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Sonntag war ich ja in Tübingen unterwegs und schrieb darüber, leider etwas abgelenkt und daher enorm unvollständig, eine viel bessere Besprechung findet sich bei der kulturprodakschn <a href="http://blog.kulturprodakschn.de/2012/01/31/das-letz-niest-vii-teil-1/" target="_blank">(Teil 1)</a>, <a href="http://blog.kulturprodakschn.de/2012/02/02/das-letz-niest-vii-teil-2/" target="_blank">(Teil 2)</a> und <a href="http://blog.kulturprodakschn.de/2012/02/03/das-letzniest-vii-teil-3/" target="_blank">(Teil 3)</a> vor allem auch mit Bildern!<br />
Und wie es immer so ist, fängt man einmal an irgendwo zu sein, ist man bald mittendrin. Erst ist es nur irgendwas mit Netz und lesen, dann ist es im Zimmertheater, dann tritt einer auf, den man latent irgendwoher kennt, dann stellt sich raus, der spielt ja im <a href="http://www.nasenfloetenorchester.de/Neue_Dateien/Fotos.html" target="_blank">1.Tübinger Nasenflötenorchester</a>, (mit Videos dort) und wo habe ich das schonmal prominent gehört?<br />
Genau, in der Künstlerliste der legendären <a href="http://www.t2johnnycash.de/" target="_blank">Tribute to Johnny Cash Rieg</a>e um Rudie Blazer, Philipp Feldtkeller, Fritz Blessing, Benjamin Glass, Joscha Glass, Tim Rilke und Norbert Dengler (hoffentlich stimmt die Besetzung auch noch), die (wenn ich mich da richtig erinnere!) seit fast 10 Jahren zusammen mit diversen Sängern durch die Lande touren. Hier mit Raquel de Souza, wobei der Schluss leider etwas plötzlich kommt:</p>
<p><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XAWXlnSNwGQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/XAWXlnSNwGQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>(Literatur)weltgedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[am schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hanser Literaturverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Leander Wattig]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Dinge heute. Zum einen der Hinweis auf die sehr gelungene Reihe &#8220;Michael Krüger spricht&#8221; der Hanser Literaturverlage, die seit einiger Zeit auf youtube zu sehen ist. Besonders die aktuelle Folge gibt sehr gute Einblicke in die Überlegungen, die ein Verlag anstellt, bevor er neue Autoren in sein Programm aufnimmt, und warum dennoch (oder deswegen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Dinge heute.</p>
<p>Zum einen der Hinweis auf die sehr gelungene Reihe &#8220;Michael Krüger spricht&#8221; der Hanser Literaturverlage, die seit einiger Zeit auf youtube zu sehen ist. Besonders die aktuelle Folge gibt sehr gute Einblicke in die Überlegungen, die ein Verlag anstellt, bevor er neue Autoren in sein Programm aufnimmt, und warum dennoch (oder deswegen) auch gelungene Manuskripte abgelehnt werden. Spannend vor allem der eigentlich ziemlich direkte Hinweis an neue Autoren, den Weg über die Agenturen zu suchen. <a class="" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=f0uQXFZrE-k" target="_blank">Zum aktuellen Video geht es hier entlang.</a></p>
<p>Das andere was mich beschäftigt ist Leander Wattigs <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2012/01/23/warum-sollten-bestseller-autoren-in-zeiten-des-internets-andere-autoren-querfinanzieren/" target="_blank">provokante Frage</a> vor Kurzem, warum Bestsellerautoren eigentlich bereit sein sollen, andere Autoren ihrer Verlage querzufinanzieren, wo sie doch eigentlich sehr viel mehr vom Kuchen haben könnten, wenn sie ins Self-Publishing gingen.<br />
Er hat sehr viele Antworten in den Netzwerken dazu bekommen, aber ich will meine trotzdem beisteuern. Ich bin natürlich kein Bestsellerautor, sondern gehöre in meinem Verlag eher zu denen, die querfinaziert werden von Autoren wie Nele Neuhaus und den ganzen anderen sehr sehr erfolgreichen Krimiautoren, aber dennoch glaube ich fest daran, dass es nur wenige Autoren gibt, die so erfolgreich sind und gleichzeitig nur auf das Geld schauen.<br />
Im Gegenteil: gerade wenn man von Nele Neuhaus weiß, auf welchem Wege sie zur Bestsellerautorin wurde, und darüber hinaus, was sie mit ihrem Geld macht (sie steckt es zu 99% in ihre Stiftung), liegt der Gedanke sehr nahe, dass die erfolgreichen Schriftsteller sehenden Auges (und gerne) dazu beitragen, neue Autoren zu fördern.<br />
Ich könnte mir darüber hinaus sogar vorstellen, dass man das Beteiligungsmodell soweit aufmachen könnte, dass Autoren zwar höhere Prozente bekommen, aber selber entscheiden können, wieviel ihres Honorares sie dann in noch zu gründende verlagseigene Stiftungen geben wollen, aus deren Mitteln anschließend neue Talente finanziert werden.</p>
<p>Das ist zwar nur eine Idee, nicht zuende gedacht, aber ich glaube wir kommen nur weiter, wenn wir mehr füreinander als gegeneinander zu tun, egal ob es sich um den Literaturbetrieb oder einen anderen Lebensbereich handelt.</p>
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		<title>Journal vom 02. Februar</title>
		<link>http://www.denkding.de/2012/02/journal-vom-02-februar/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[im fluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Alexandra Tobor]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Schreck]]></category>
		<category><![CDATA[Revolvermädle]]></category>
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		<category><![CDATA[Uli Eder]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch 27 Tage &#8230; Aber von vorn: am Sonntag war ich im Tübinger Zimmertheater bei einer Lesung aus der Reihe &#8220;das Letz niest&#8221;. Mit von der Partie, auf der Bühne, waren alle diese, und außerdem Alexandra Tobor, die aus ihrem Buch &#8220;Sitzen vier Polen im Auto&#8221; gelesen hat &#8211; grandios, weil zum Lachen und Weinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch 27 Tage &#8230;</p>
<p>Aber von vorn: am Sonntag war ich im Tübinger Zimmertheater bei einer Lesung aus der Reihe <strong>&#8220;das Letz niest&#8221;</strong>. Mit von der Partie, auf der Bühne, waren <a href="http://www.das-letz-niest.de/dln7/dln7.php" target="_blank">alle diese,</a> und außerdem Alexandra Tobor, die aus ihrem Buch &#8220;Sitzen vier Polen im Auto&#8221; gelesen hat &#8211; grandios, weil zum Lachen und Weinen gleichzeitig. Die Passage beschrieb aus der Sicht einer sehr sensiblen 6-jährigen, wie ein goldenes Buch (der Quelle-Katalog) zur Verheißung, und dieses &#8220;Be-Er-De&#8221; zum Paradies wird &#8211; mehr Wissen darüber zu erlangen ist da ja mindestens den Tausch von Opas himbeerförmigem Gallenstein gegen (leere) Haribotüten und die Erlaubnis, echte (ebenfalls leere) Coladosen zu berühren, wert.<br />
Zwischen den Zeilen sind ganz fein gesponnen die leisen Töne, und von Alexandra gelesen war es noch einmal berührender.<br />
Ich freue mich sehr auf das Buch, das am 8.6.  erscheint (das ist der Beginn der Fußball-EM (in Polen) soweit ich weiß), ebenfalls im Ullsteinverlag und es kann schon jetzt <a href="http://www.amazon.de/Sitzen-vier-Polen-Auto-Teutonische/dp/3548283748/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1328172055&amp;sr=8-1" target="_blank">vorbestellt </a>werden.</p>
<p>Sehr klasse war natürlich auch <strong>@deef</strong>, bei seiner Stimme würde ich mir von ihm sogar das Telefonbuch vorlesen lassen &#8230; aber er kann nicht nur lesen, sondern auch schreiben, wo bleibt eigentlich sein Buch? Mehr Lesungen von und mit ihm gibt es <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/lesungen" target="_blank">hier zu erklicken.</a></p>
<p>Leider war ich ein paar Minuten zu spät am Tatort, um die Texte der beiden <strong>Veranstalter</strong> <a href="http://www.dia-blog.de/" target="_blank">Uli Eder und Wolfgang Brenner</a> ganz hören, wahrnehmen und bejubeln zu können &#8211; das hole ich nach beim nächsten Mal &#8211; versprochen! Wie ich gerade sehe, kann man unter dem Link sogar alle Texte sehen und lesen, die gelesen wurden, das ist ja mal ein Service &#8211; und ich kann mich aufs Empfehlen verlegen, nämlich das Empfehlen <a href="http://drschreck.wordpress.com/" target="_blank">der wunderbaren Warenwelt </a>und der Sammlung <a href="http://passivaggressiv.wordpress.com/" target="_blank">passiv-aggressiver Notizzettel</a> im öffentlichen (schwäbischen) Raum, beides <strong>von Dr. Schreck</strong>, der gerne auch Einsendungen entgegennimmt.<br />
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dem Vortrag vom <a href="http://revolvermaedle.wordpress.com/" target="_blank">Revolvermädle </a>nicht vollständig folgen konnte, weil ich die meiste Zeit so beeindruckt war von ihrer kompletten Unnervosität auf der Bühne und von ihrem Leben in Südafrika, so dass ich erst bei den Stichworten &#8220;Burkina Faso&#8221; und &#8220;Bayreuth&#8221; wieder eingestiegen bin und jetzt fast sicher glaube, es ging auch um Oper.</p>
<p>Was außerdem geschah und den Titel &#8220;Journal&#8221; rechtfertigen würde: vergessen.</p>
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		<title>Rettet den Literaturhandel!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[am schreibtisch]]></category>
		<category><![CDATA[im fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau, den Literaturhandel. Keine Bücher? Doch, Bücher wahrscheinlich auch, aber in erster Linie den Handel mit Literatur, mit Inhalten, den Handel mit Werken von Autoren. Ich stelle mir vor, dass die Fußgängerzone der Zukunft voller Bäckerein, Schuhläden, Klamottenläden und Juweliere ist &#8211; und voller Literaturlounges. Manche werden nur wenige Quadratmeter haben, sie werden sich spezialisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, den Literaturhandel. Keine Bücher? Doch, Bücher wahrscheinlich auch, aber in erster Linie den Handel mit Literatur, mit Inhalten, den Handel mit Werken von Autoren.</p>
<p>Ich stelle mir vor, dass die Fußgängerzone der Zukunft voller Bäckerein, Schuhläden, Klamottenläden und Juweliere ist &#8211; und voller Literaturlounges. Manche werden nur wenige Quadratmeter haben, sie werden sich spezialisiert haben auf bestimmte Genres, manche auf bestimmte Verlage, manche auf Themen. Es wird Lesegeräte zu kaufen geben und Zubehör. Und richtige Bücher &#8211; zur Ansicht. Belesenes Fachpersonal wird dem Literaturhungrigen eine Tasse Kaffee oder ein Glas Tee servieren, ein Erfrischungsgetränk und eine Rassel für das Kind. Gemeinsam wird man am Regal entlangschlendern, dies oder jenes herausnehmen und sich in einen der Sessel zurückziehen, die hier bereitstehen.<br />
Alle Sitzplätze verfügen über dezent integrierte Ladestationen für mobile Geräte und den Stromhunger ihrer Akkus, natürlich gibt es WLAN, und beim Abstellen der Kaffeetasse spätestens wird man bemerken, dass der kleine Tisch daneben bei weitem nicht nur ein Tisch ist, sondern ein interaktives Interface.</p>
<p>Vom Sessel aus wird man sich entscheiden für ein Stück Literatur (und einen Apfelstrudel), vom Sessel aus hat man die Wahl: Kauf eines physischen Buches vor Ort, download des eBooks auf egal welches Lesegerät oder egal welches Speichermedium, Bezahlung an der Kasse oder ebenfalls über ein digitales System, direkt am schon oben angesprochenen Tisch, der natürlich Zugang bietet zum Netz und zu exclusiv nur für Literaturlounges produzierten Bonusmaterialien der Verlage, Agenturen und Autoren.</p>
<p>Bücher sind nicht die einzige Möglichkeit, Literatur physisch zu erleben, Bücher werden nicht aussterben. Aber &#8211; lasst uns die Digitalisierung nutzen für neue Vertriebswege, neue Präsentationsformen, neue Erlebnisse. Gute Geschichten sind nicht abhängig von Papier, ihr Erfolg aber von Lesern, die sie lieben. Und von Literaturhändlern. Auch und gerade offline.</p>
<p>[PS: die Idee entstand <a href="https://plus.google.com/u/0/100087379106313124018/posts/48qE46YrhJS" target="_blank">vor ein paar Tagen spontan auf G+</a>, weil +Wernerschusterliest gefragt hatte ob man eBooks auch in der Buchhandlung kaufen würde]</p>
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		<title>Der autonome Urheber</title>
		<link>http://www.denkding.de/2012/01/der-autonome-urheber/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[im fluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei D64 ist vergangene Woche ein Diskussionsbeitrag zum Thema Urheberrecht erschienen, und hier ein Kommentar dazu von Ulf Schmidt. Ich möchte gerne um eine Betrachtung ergänzen. Ich wünsche mir nämlich den autonomen und informierten Urheber. Einen, der nicht nur sein Werk hestellt, sondern Bescheid weiß über seinen Markt, die Vertriebswege und mögliche Partner, mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei D64 ist vergangene Woche ein <a href="http://d-64.org/das-urheberrecht-ist-nicht-das-problem/" target="_blank">Diskussionsbeitrag zum Thema Urheberrecht</a> erschienen, und <a href="http://postdramatiker.de/blog/2012/01/21/warum-das-aktuelle-urheberrecht-den-urhebern-nichts-nutzt-und-wer-sie-wirklich-ausplundert-wenn-nicht-die-netznutzer/" target="_blank">hier ein Kommentar dazu von Ulf Schmidt.</a></p>
<p>Ich möchte gerne um eine Betrachtung ergänzen.<br />
Ich wünsche mir nämlich den autonomen und informierten Urheber. Einen, der nicht nur sein Werk hestellt, sondern Bescheid weiß über seinen Markt, die Vertriebswege und mögliche Partner, mit denen er sein Werk zum Kunden bringen will.<br />
Ein Musiker wird also eine andere Aufgabe haben als ein Maler, als ein Autor.<br />
Und innerhalb der jeweiligen Gewerke, wenn ich das so nennen darf, wird man wieder, um einer Wahrheit näher kommen zu können, unterscheiden müssen. So kann ich, ausgehend von den heutigen Bedingungen, den wissenschaftlichen Autor aus dem Beispiel bei Ulf Schmidt nicht vergleichen mit Sachbuchautoren oder belletristischen Autoren. Alle haben verschiedene Märkte zu bedienen und benötigen daher verschiedene Lösungen. Das wird nur sehr leicht vermischt, so dass man schnell liest, man müsste Geld mitbringen, um publiziert zu werden, und wenn man publiziert wird, streicht der Verlag, die gefräßige Contentmaschine, alle Einnahmen weg.<br />
Dem ist nicht so. Verlage, die Geld verlangen, sind unseriös und niemals zu empfehlen. (Es sei denn, man möchte unbedingt seine 300 s/w Bilder vom heimischen Gemüsemarkt verlegen lassen&#8230; nun&#8230; dann könnte es sein, dass man dies aus der eigenen Tasche bezahlen muss.)</p>
<p>Der autonome Urheberrechteinhaber. Muss Bescheid wissen über das, was er geschaffen hat oder schafft, muss seinen Markt kennen (siehe die Gemüsebilder), muss seine Partner kennen &#8211; die Verwerter.<br />
Er muss wissen, was aus seinem Werk gemacht werden kann. Hat er einen Roman geschrieben, geht es um Ausstattungsfragen und Platzierungen im Handel, um Marketing, um eine nachfolgende Taschenbuchausgabe, um Ausgaben in anderen Sprachen, Filmrechte, Merchandising&#8230;. kann man das als Autor alles alleine stemmen?<br />
Könnte es nicht vielmehr so sein, dass ein Verlag, der bekanntermaßen ellenlange Rechteparagrafen in seinen Verträgen hat, diese Abtretungen braucht, um überhaupt im oben genannten Umfang für den Autoren tätig zu werden? Ist es also wirklich so, dass ein Autor alles abtreten muss, damit er überhaupt puliziert wird? Ich glaube nein. Ich glaube, das sieht so aus, weil es nicht genügend kommuniziert wird, auf welcher Basis man miteinander arbeiten kann. Viele Autoren wissen das nicht und Verlage machen es so, wie sie es immer schon machen. Gibt es Neuerungen auf dem Markt, werden die kurzerhand in den Vertrag aufgenommen. eBooks? Das ist irgendwie was Digitales, lassen wir uns die Rechte dafür vorsorglich mal geben, wer weiß wo das mal hinführt, sicher ist sicher.<br />
Der heutige Autor fühlt sich wie nach einem Sektenbeitritt, wenn er die dicken Verträge unterschrieben hat. x Jahre diese Rechte, x Jahre diese, wenn nicht dann y, andernfalls z. Gestaffelte Preise und Verkaufszahlen in schwindelerregender Höhe, 30.000 Stück? Echt? Naja, Papier ist geduldig.</p>
<p>Der heutige moderne Autor hat eine Agentur. Die hat sein Manuskript schon im Vorfeld gelesen, eventuell verbessert, eventuell ein Gutachten erstellen lassen.&nbsp; Die Agentur kennt den Markt, muss sich der Autor schon keinen Kopf mehr machen, dass er sein Manuskript dem falschen Lektorat schickt &#8211; ein uferloses Thema in Autorenforen, Geheimwissen schon fast. Das falsche Lektorat bedeutet nämlich unweigerlich: Absage.<br />
Die Agentur bietet nicht falsch an. Sie kennt die Programme, sie kennt die Planungen, sie weiß, welche Themen angesagt sind, kennt die Termine der Programmkonferenzen &#8211; neues Geheimwissen.<br />
Die Agentur prüft die Vertragsentwürfe, die moderne Agentur hat selber welche &#8211; ein untrügliches Zeichen für eine beginnende Machtumkehrung.<br />
Der moderne Autor rennt also nicht blindlings selig mit egal welcher Vertragssituation in sein lebenslanges Publikationsglück.</p>
<p>Der moderne autonome Autor sucht sich aus den Akteuren diejenigen aus, die am besten zu seinem jeweiligen Projekt passen. Er tritt nicht jedes Recht ab, vielleicht kann er eBook besser selber oder kennt jemanden, der jemanden kennt. Vielleicht will er die Filmrechte lieber selber an den Mann bringen, weil er sich damit auskennt? Bestimmte Sprachausgaben will er auch lieber selber verhandeln &#8211; warum nicht?<br />
Vielleicht macht er sogar alles so wie Amanda Hocking &#8211; und wird reich, reicher und reicher, weil er einen neuen Weg gefunden hat, zu publizieren: das Internet. Amanda Hocking hat bekannterweise ihre ersten Romane, die über Jahre entstanden waren, bei amazon selbst publiziert und einen unglaublichen Erfolg gehabt damit. Und heute? Heute hat sie einen Verlagsvertrag, und zwar aus diesen Gründen:</p>
<blockquote><p>Sure, Hocking has got rich, quickly. But what about the nine years before she began posting her books when she wrote 17 novels and had every one rejected? And what about the hours and hours that she&#8217;s spent since April 2010 dealing with technical glitches on Kindle, creating her own book covers, editing her own copy, writing a blog, going on Twitter and Facebook to spread the word, responding to emails and tweets from her army of readers? Just the editing process alone has been a source of deep frustration, because although she has employed own freelance editors and invited her readers to alert her to spelling and grammatical errors, she thinks her ebooks are riddled with mistakes. &#8220;It drove me nuts, because I tried really hard to get things right and I just couldn&#8217;t. It&#8217;s exhausting, and hard to do. And it starts to wear on you emotionally. I know that sounds weird and whiny, but it&#8217;s true.&#8221;</p></blockquote>
<p>[Quelle: <a class="" href="http://www.guardian.co.uk/books/2012/jan/12/amanda-hocking-self-publishing" target="_blank">http://www.guardian.co.uk/books/2012/jan/12/amanda-hocking-self-publishing</a>]</p>
<p>Halten wir also fest: Um ein Buch auf den Markt zu bringen, sind eine Menge Dienstleistungen nötig, die momentan, inklusive des Lektorates, noch bei Verlagshäusern gebündelt sind. Diese tun für ihren Anteil am Geld im belletristischen Idealfall also sehr viel für ihre Autoren. Worauf ich hinauswill ist: ich wünsche mir wesentlich mehr Autoren, die zum Thema Urheberrecht ihre Stimme erheben, denn allzu häufig klingt es in meinen Ohren so, als würden nur diejenigen sich zu Wort melden, die ein Klagelied parat haben, und das verzerrt das Bild.<br />
Autoren müssen ihre Rechtelage kennen, und alle diejenigen, die das Urheberrecht reformieren wollen müssen sich klar sein, dass sie in Wirklichkeit die Handhabung der Verwertunsgrechte meinen. Und Verlage sollten dazu übergehen, nicht nur in Einzelfällen Autoren als ihre Partner anzusehen, denn wer weiß wie lange das noch so geht, dass Autoren dankbar sind für ihre Verträge. Ganz bald könnte es vielleicht umgekehrt sein.</p>
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		<title>Weihnachtspause</title>
		<link>http://www.denkding.de/2011/12/weihnachtspause/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[im fluss]]></category>
		<category><![CDATA[kein Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr ist zuende gegangen, dem kein vergleichbares vorangegangen ist. Ich möchte mich bei denjenigen, die mich auf meinen Wegen gedanklich oder ganz anfassbar begleitet haben, aus ganzem Herzen bedanken. Ich wünsche Euch allen gute und sichere Reisen, fröhliche Tage, so viel oder so wenig Schnee wie ihr Euch vorgestellt habt und überhaupt! Im kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr ist zuende gegangen, dem kein vergleichbares vorangegangen ist. Ich möchte mich bei denjenigen, die mich auf meinen Wegen gedanklich oder ganz anfassbar begleitet haben, aus ganzem Herzen bedanken.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen gute und sichere Reisen, fröhliche Tage, so viel oder so wenig Schnee wie ihr Euch vorgestellt habt und überhaupt!</p>
<p>Im kommenden Jahr melde ich mich zurück, vielleicht ein paar Tage eher &#8211; aber in diesem Jahr soll an Weihnachten die Baumbeleuchtung das einzig Elektrische sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Doof, weil zu echt</title>
		<link>http://www.denkding.de/2011/12/doof-weil-zu-echt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[im fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Skyrim]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tolle an den Ferien sind die Ferien. Das schlechte auch. Ferien für freiberufliche Eltern mit Schulkindern heißt: nicht aufstehen müssen. Ausschlafen können. Gute, demokratisch ausgehandelte Gesetze (&#8220;ihr wisst ja was passiert, wenn die Mama übermüdet ist, wollt ihr das?&#8221;) und die Androhung drakonischer Strafen (&#8220;kein Fernsehen bis nach Silvester!&#8221; &#8211; &#8220;wann ist Silvester?&#8221; &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tolle an den Ferien sind die Ferien. Das schlechte auch.<br />
Ferien für freiberufliche Eltern mit Schulkindern heißt: nicht aufstehen müssen. Ausschlafen können. Gute, demokratisch ausgehandelte Gesetze (&#8220;ihr wisst ja was passiert, wenn die Mama übermüdet ist, wollt ihr das?&#8221;) und die Androhung drakonischer Strafen (&#8220;kein Fernsehen bis nach Silvester!&#8221; &#8211; &#8220;wann ist Silvester?&#8221; &#8211; &#8220;Noch lange nicht!&#8221;), wenn einer der Zöglinge doch wagt, auch nur seinen kleinen Zeh über die Schwelle zu meinem Zimmer zu setzen, wirken Wunder. So lassen sich Ausschlafphasen bis 7:30 Uhr lässig realisieren. Manchmal sogar bis 7:35 Uhr.</p>
<p>Das Schlechte: Weil Ferien sind, gehen die Kinder äußert uneinsichtig bis überhaupt nicht ins Bett. &#8220;Sind doch Ferien!&#8221; sagen sie dreistimmig und Recht haben sie, aber da kommen wir zur Freiheit des Einzelnen, die da endet, wo meine bedroht ist: Ich will abends meine Ruhe.<br />
Mütter mit kinderkompatiblen Freizeitbeschäftigungen haben es da leicht, sogar die Leseratten: sie können ihr Buch oder den Kindle nach den Quälgeistern im Wohnzimmertürrahmen werfen &#8211; ich aber möchte Computerspiele spielen. In Ruhe. Und ausführlich. Und so ein Rechner hat keine guten Flugeigenschaften.</p>
<p>Lass die Kinder zusschauen, könnte man sagen, aber nein, ich lasse sie auch nicht bei Filmen zuschauen, die nicht für ihr Alter sind und lobpreise die Erfindung der DVD. Zwar spiele ich jetzt keine SplatterSpiele, aber trotzdem.</p>
<p>Computerspiele jenseits von Triple Town erfordern außerdem aufmerksame Einarbeitung, tägliche Übung und massenhaft Zeit, um darin fundierte Entscheidungen zu treffen &#8211; oder könnten Sie so nebenher acht Religionen auseinanderhalten? Na, sehen Sie.</p>
<p>Ich will gern in Ruhe schmieden und Tränke mischen, Drachen bekämpfen und verlorene Liedverse in die Bardenakademie in Einsamkeit zurückbringen. Und unterwegs reichlich Pilze sammeln und Tundrabaumwolle. Na gut, die Skelette und Draugerwichte sind auch eher uneinsichtig gegenüber meinen Überredungskünsten, auf friedliche Weise den Weg freizumachen. Es soll aber Magier geben, die erfolgreich entsprechende Zauber ausüben.</p>
<p>Ich will meinen Kopfhörer aufsetzen und loslegen, mit den Fingern auf der Tastatur. Ohne dass die Kinder alle 5 Minuten reinkommen und ich in Erklärungsnöte komme, warum da Katzenmenschen mit Säbeln in der Hand rumstehen. Da sind die bevorstehenden Ferien natürlich ein Graus. Ein dicker schwarzer Strich durch die Rechnung. <a href="http://www.elderscrolls.com/" class="">Skyrim </a>geht also nur, wenn sie im Bett sind. Damit sie nicht doch heimlich mitschauen können.<br />
Und gerade eben, als ich anfing darüber nachzudenken, wie ich die Argumentationskette aufziehen könnte &#8220;mehr wii, wenn früh ins Bett&#8221;, kommen die K und sagen, sie finden Skyrim eh bescheuert, weil man da bloß durch so langweilige Natur läuft. Super Mario Galaxy, DAS sei ein echtes Spiel, ich könnte ja mal kucken kommen.</p>
<p>Soviel zur Attraktivität von grafisch realistischen digitalen Erlebniswelten.</p>
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		<title>Lesetipp: Teresa Bücker über Digitalisierung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[im netz]]></category>
		<category><![CDATA[D64]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Teresa Bücker]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser kann man es wohl zur Zeit nicht zusammenfassen &#8211; Teresa Bücker schreibt über die Digitalisierung unter der Überschrift &#8220;Ein Lob der Lobby&#8221; auf FAZnet: Denn hinter dem abstrakten Begriff &#8220;das Internet&#8221;, das als freier Raum bewahrt werden soll, steht mehr: dort steht Leben. Es sind die Menschen, die über digitale Technologien das organisieren, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser kann man es wohl zur Zeit nicht zusammenfassen &#8211; Teresa Bücker schreibt über die Digitalisierung unter der Überschrift &#8220;Ein Lob der Lobby&#8221; auf FAZnet:</p>
<blockquote><p>Denn hinter dem abstrakten Begriff &#8220;das Internet&#8221;, das als freier Raum bewahrt werden soll, steht mehr: dort steht Leben. Es sind die Menschen, die über digitale Technologien das organisieren, was sie antreibt, die über das Internet politisch aktiv sind, die damit ihr Geld verdienen, die eine gemeinschaftliche Interessenvertretung brauchen. Und noch mehr als die Nutzerinnen und Nutzer, die bereits online sind, brauchen diejenigen ein Sprachrohr, die von der Internetversorgung abgeschnitten sind und daraus Nachteile erhalten.</p></blockquote>
<p>Sehr lesenswert, und mit vielen weiterführenden Links, unter anderem zur 14. Sitzung der Enquete-Komission Internet und digitale Gesellschaft vergangene Woche, bei der &#8220;Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt&#8221; das Thema waren. Wer keine Zeit hatte, <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/index.jsp" target="_blank">hier ist die ganze Sitzung</a>. Online natürlich.</p>
<p>Zum Text von Teresa <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2011/12/19/ein-lob-der-lobby.aspx" target="_blank">geht es hier entlang.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis für die Transparenz: Teresa ist (wie ich auch) Gründungsmitglied bei <a href="http://www.d-64.org" target="_blank">D64</a>, wo wir uns mit all den von ihr aufgeworfenen Fragen befassen.</p>
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		<title>Konfetti für die 100!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 10:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrauZiefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[im netz]]></category>
		<category><![CDATA[im regal]]></category>
		<category><![CDATA[5 Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 5 BÜCHER sind 100 geworden &#8211; heute erschien die einhundertste Ausgabe. Im Frühjahr gestartet, ist es eines der schönsten und liebevollsten Bücher/Menschenprojekte, das ich kenne. Jeweils ein Lesender stellt mit kurzer Begründung seine persönlichen 5 Bücher vor &#8211; eine Fundgrube. Die meistempfohlenen Bücher sind übrigens Die Stadt der träumenden Bücher, die Bibel, Sturmhöhe, Extrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5 BÜCHER sind 100 geworden &#8211; heute erschien die einhundertste Ausgabe. Im Frühjahr gestartet, ist es eines der schönsten und liebevollsten Bücher/Menschenprojekte, das ich kenne.<br />
Jeweils ein Lesender stellt mit kurzer Begründung seine persönlichen 5 Bücher vor &#8211; eine Fundgrube.<br />
Die meistempfohlenen Bücher sind übrigens <em>Die Stadt der träumenden Bücher</em>, die <em>Bibel</em>, <em>Sturmhöhe</em>, <em>Extrem laut und unglaublich nah</em> und <em>Die Korrekturen.</em><br />
<a href="http://fuenfbuecher.de/2011/12/18/100-fuenf-buecher-von-peter-m-hetzel/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+fuenfbuecher+%28F%C3%BCnf+B%C3%BCcher+-+Ein+Blog+f%C3%BCr+Leser.%29" target="_blank">Hier geht es zur aktuellen Ausgabe.</a></p>
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