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	<title>DENKDING &#187; Bachmannpreis</title>
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	<description>zum Lesen und Schreiben von Büchern.</description>
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		<title>Klagenfurt 2012, Tag 2</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 16:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pia Ziefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bachmannpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Travnicek]]></category>
		<category><![CDATA[Inger Maria Mahlke]]></category>
		<category><![CDATA[Klagenfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben gelesen: Inger Maria Mahlke, Cornelia Travnicek, Simon Froehling, Olga Martynova und Lisa Kränzler (stimmt das? Ich hab sie nicht gesehen). Viele Tiere gabs wieder, aber im Gegensatz zu den letztjährigen haben wir dieses Jahr keine Biber- sondern Hundetage. Zu den einzelnen Texten will ich nicht viel sagen, das beschreiben andere besser, und man [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben gelesen: Inger Maria Mahlke, Cornelia Travnicek, Simon Froehling, Olga Martynova und Lisa Kränzler (stimmt das? Ich hab sie nicht gesehen).</p>
<p>Viele Tiere gabs wieder, aber im Gegensatz zu den letztjährigen haben wir dieses Jahr keine Biber- sondern Hundetage.</p>
<p>Zu den einzelnen Texten will ich nicht viel sagen, das beschreiben andere besser, und man kann inzwischen ja auch alle zehn bereits gelesenen runterladen, aber es fiel auf, dass am heutigen Tag sehr viel verschiedenere Texte kamen als gestern, die mir alle nicht recht zugänglich sein wollten, was aber mit Sicherheit an mir liegt und als persönliche Sicht interpretiert werden soll, nicht als Urteil!</p>
<p>Ich kann nämlich nicht zuhören. Inger Maria Mahlkes Text habe ich, obwohl ich versucht habe, aufmerksam zu bleiben, erst dann überhaupt verstanden, als ich ihn gelesen habe. Ich bin kein akustischer Mensch, oder wie man das nennt. Ich hab mit ihr gelitten, da in der Arena lesen müssen, den Juroren zum Fraße und zum Fraße auch uns allen, die wir im Netz und auf twitter so scharf schießen können &#8211; aber ich glaube bemerken zu können, dass Kritik, akrobatische Kritik, auch nur gewisse Texte auf sich ziehen. Wenn da einer kommt mit Chronos und Logos &#8211; ich meine, nun ja, das ist ähnlich wie Luftpolsterfolie: unwiderstehlich. Man MUSS die Luftkissen ploppen lassen.</p>
<p>Ich glaube, in meinem Netz jedenfalls, dass alle genügend von Texten verstehen und vom komplexen Erschaffen eines solchen Beitrages (manche wissen auch darum, wie flockig es dann doch auch wieder gehen kann <img src='http://www.denkding.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ), und daher, wie auch im vergangenen Jahr, keine Schlachtung eines Autors vornehmen.</p>
<p>Es gab Hunde heute wieder, bei frautravicek einen, der gestorben ist, und dessen Lebensdaten sozusagen den Rahmen um den Text gebildet haben, es kam im selben Text aber auch ein Reh vor. Erst lebendig, dann überfahren, dann versenkt, dann in einem etwas weiter fortgeschrittenen Stadium im Kreislauf der Stoffe. Ein Text, aus dem was werden wird, und dessen Werden ich gern lesen möchte.</p>
<p>Inger Maria Mahlke hat über eine Frau geschrieben, die ein Zimmer voller Legosachen in der Wohnung hat und einen zugehörigen Sohn, eine Arbeitsstelle in einem Backshop, und eine ganz andere Seite an sich findet, nämlich die einer Domina. Ein Romanauszug, aus dem ebenfalls mehr werden wird, und ein Anwärter auf den Preis. Nicht (nur) wegen 50 Shades of Grey für das 3sat-Publikum. Ich frage mich aber doch, warum die Frau das Kind und die Wohung verlässt, wie alt das Kind ist, welche Stelle im Roman das war und wo das alles hinführen wird.</p>
<p>Dann Simon Froehling. Kein Tier, aber eine Niere. Die von Körper A nach Körper B wandert, weil der eine Körper bei einer Wanderung zu Tode gekommen ist, und der andere, ein junger Studentenkörper, Fach Drehbuch, ein Nierenversagen erlitten hat. Ganz ohne vorgreifen zu wollen, aber bei mir gabs Verständnisversagen, vor allem wegen der Emotionslosigkeit des gesamten herankonstruierten Versuchsfeldes. Frau stirbt aus einer routinierten Ehe weg, die Perspektivwechsel misslingen, Student referiert im Krankenstadium Robert McKee &#8211; nun ja. Wenn schon, dann bitte aus dem zitierten Lehrbuch die Essenz beherzigen: show, don&#8217;t tell. Das Publikum ist zudem nicht dumm und es lässt sich nicht anfüttern mit Vokabeln aus dem Altgriechischunterricht. Ich erinnere an die Luftpolsterfolie.</p>
<p>Die beiden anderen Texte habe ich nicht gesehen und gelesen, das hole ich nach und verweise wie immer <a href="http://www.denkding.de/2012/07/klagenfurt-2012-tag-1/" target="_blank">an die anderen Beobachter/innen,</a> die man im Posting von gestern findet.</p>
 <p><a href="http://www.denkding.de/?flattrss_redirect&amp;id=5270&amp;md5=393f8615d3c493c9696605ebe1c06ff3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.denkding.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Journal vom 11. Juli</title>
		<link>http://www.denkding.de/journal-vom-11-juli/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 09:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pia Ziefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bachmannpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Strigl]]></category>
		<category><![CDATA[Haderlap]]></category>
		<category><![CDATA[Klagenfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Praßler]]></category>
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		<category><![CDATA[Sopran]]></category>
		<category><![CDATA[Wie man den Bachmannpreis gewinnt]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist der 12. Juli, meine Großmutter wird da 92 oder noch älter und kommt in meinem Roman vor.
Heute ist in der SZ ein Artikel über den 11. September, und ich frage mich, warum.

***
Gestern gingen in Klagenfurt die Tage der deutschen Literatur zu Ende, wie man liest gab es Kuchen mit BachmannKonterfei und ich weiß, wer die Nase gegessen hat - obwohl ich nicht dort war.

Nochmal nachgedacht - auch über meine Wut angesichts der Texte, insbesondere der weiblichen Teilnehmer, die nicht gegen die Schriftstellerinnen gerichtet ist, sondern zu erheblichen Teilen natürlich mit mir selbst zu tun hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist der 12. Juli.<br />
Heute ist in der SZ ein Artikel über den 11. September, und ich frage mich, warum.</p>
<p>***<br />
Gestern gingen in Klagenfurt die Tage der deutschen Literatur zu Ende: die Kriterien der automatischen Literaturkritik treffens schon ganz gut, und schlussendlich ist auch das Buch von Angela Leinen &#8220;Wie man den bachmannpreis gewinnt&#8221; ein umgekehrt zu verstehendes Tutorial, wie Watzlawicks &#8220;Anleitung zum Umglücklichsein&#8221;. Kriterien und Buch fordern Handlung, Handlungen, plotpoints und möglichst wenig Metapherngetöse.<br />
Der Gewinnertext bietet Handlung und Bewegung, eine Wanderung durch einen Wald, Vater und Tochter, der Vater erinnert sich und erzählt der Tochter &#8211; ein klassisches Rahmensetting. Mir ging nur die pure Fülle der Erinnerungen zu weit &#8211; kann man sich an so viel auf so einem Weg erinnern? Hat man genug Atem, um wandern, bergsteigen, ehemalige Partisanenpfade und -Unterstände finden zu können und kann dabei noch erzählen? So intensive Dinge erzählen, die der Vater zum ersten Mal zu erzählen scheint, denn am Ende ist der Tod in das Kind geschlüpft, so schließe ich die Erstmaligkeit rück.</p>
<p>Besonders berührend, und von der Jury zerrissen, der mutige Satz aus der Kinderperspektive der Ich-Erzählerin, das Wort &#8220;Dachau&#8221; hätte einen schönen Klang &#8211; und ja, das darf man schreiben, denn für das Kind ist es ein Wort und wer fände nicht ein Dach über dem Kopf friedlich und eine Au noch dazu?<br />
Was nämlich darunterliegt ist eine ganz andere Botschaft, als die Schmähung als &#8220;Nachkriegsliteratur&#8221; erfasst. Maja Haderlap sagt selbst, der Text sei autobiografisch, und wenn ich annehme, das Kind im Buch ist ungefähr 10, so hätten wir in der Erzählung Anfang der 70er Jahre. Mitnichten Nachkriegszeit. Sondern vielmehr ein Hinweis darauf, wie lange der Krieg mit seinen Auswirkungen virulent blieb. Gerade bei denen, die in der Nachkriegszeit eben nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit standen.<br />
Verdienter Preis &#8211; und nächste Woche erscheint der Roman im Wallstein Verlag.</p>
<p>***<br />
Ich sollte die Heckenrosen schneiden.</p>
<p>***<br />
Wen ich auch unbedingt rehabilitieren muss ist <a href="http://bachmannpreis.eu/de/information/3629" target="_blank">Nina (nicht Nora!) Bussmann</a>. Ihr Text war der einzige, über dessen Handlung ich noch am nächsten Tag nachgedacht habe. Auch dies ein Romanausschnitt und daher schwer zu beurteilen als Textwerk in sich, aber das Thema, ein (vielleicht) zu enges Verhältnis zwischen Schüler und Lehrer, eine (vielleicht) tabuisierte sexuelle Neigung seitens des Lehrers, eine (vielleicht) stattgefunde Ohrfeige, ein (ganz sicher &#8211; aber warum?) in die Psychiatrie eingelieferter Junge &#8211; das ist spannend an sich und ich bin gespannt auf das Buch, das bei suhrkamp erschienen wird.</p>
<p>***<br />
<a href="http://www.faz.net/artikel/C30437/bachmannpreis-in-klagenfurt-wie-ich-einmal-vorlas-30460296.html" target="_blank">Antonia Baum hat sich in der FAZ </a>zu Wort gemeldet, und auch wenn ich das Ende mit 50 Cent nicht kapiert habe, hat sie viel Wahres gesehen und mit Mut/Wut niedergeschrieben. Sie hat einen Text gelesen gehabt, den ich einerseits stellenweise gut fand, denke ich, stellenweise hat er mich aber, und da komme ich zum ungerecht sein, an sehr viele Texte erinnert, die ich schon kannte. Was man ihr nicht zum Vorwurf machen kann. Vielleicht haben sich Pubertäten und Elternhausabbrüche in den letzten 20 Jahren nicht mehr so verändert wie in den 20 davor &#8211; so dass es schwer ist, hier wirklich Neues zu liefern. Ich bin sicher, von ihr ist nicht das letzte Mal zu hören gewesen.</p>
<p>***<br />
Nach Klagenfurt 2011 weiß ich zwei Dinge: die Jury schaut nicht viele Filme.<br />
Und Thomas Bernhard ist der Godwin Point der Literaturkritik.</p>
<p>***<br />
Die Jury hat mir gut gefallen, allen voran Daniela Strigl. Von ihr hätt ich sogar gern mein eigenes Manuskript verrissen.</p>
<p>***<br />
Die Jungs. Popp, Klupp, Randt. Alles an anderer Stelle schon gesagt. Popps Text mochte ich nicht. Klupps und Randts zu lang zu lang zu lang. Auch der von Steinbeis. Betretenes Schweigen auch über den Segler, dessen Namen ich nicht tippen kann. Geltinger müsste ich nochmal lesen, bin aber nicht sicher wozu. Und der PassivMann? Nein, den mochte ich auch nicht. Wisser, oder? Reichlin erhielt <a href="http://riesenmaschine.de/index.html?nr=20110710123437" target="_blank">den Preis der automatischen Literturkritik</a> gleich viermal überreicht, aus Kameragründen, wie Kathrin Passig verriet.</p>
<p>***<br />
Über Rabinowich will ich nichts sagen, das ist einfach nicht meine Art von Texten, die ich gerne lese. Praßlers leider auch nicht, wobei ich ihr &#8220;r&#8221; toll finde.</p>
<p>***</p>
<p>Ich schrieb böse über weibliche Egozentrifugen. Ich bleibe dabei, als Fazit. Weil mir das Wort so gut gefällt und hoffentlich hats kein anderer schon erfunden gehabt. Ich wünsche mir mehr Erzählerinnen. Mehr Literatur, in der wir Frauen in Bezug zur Welt stehen, nicht nur Innensichten, und Leiden an der Konstellation. Das könnten wir getrost hinter uns lassen und übergehen zu dem, was danach passiert.</p>
<p>***<br />
Viel gelernt während Klagenfurt. Und auch, dass man Lästern darf, solange man seinen Gegenstand nicht verachtet. In dieser Hinsicht sehr viel Vergnügen gehabt mit dem Chat bei <a href="http://sopranisse.de/" target="_blank">Sopran</a>, und all den twitterern unter #tddl. Danke an Euch.</p>
<p>***</p>
<p>Jetzt: Heckenrosen.</p>
<p>***</p>
<p>edit: Anne Richter vergessen! Wie ist denn das zugegangen? Anne Richter. Blut, Glas, Tränen/keine Tränen. Irgendwas stillgelegtes glaube ich. Unübersichtlich viele Personen, die Fred hießen. Aber auch hier wieder: die Lesemaschine macht das viel besser als ich. <a href="http://lesemaschine.de/index.html?nr=20110710224654" target="_blank">Ein Text über den Text von Anne Richter.</a> Bzw. die Pringlesresoanzlautsprecher und die demnächste Bestückung des Aquariums. Herrlich.</p>
 <p><a href="http://www.denkding.de/?flattrss_redirect&amp;id=3950&amp;md5=b997e42430d8ad2ff7f1f9e40dfff5cd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.denkding.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bachmann (und Sopran)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pia Ziefle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Leinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wie man den Bachmannpreis gewinnt]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE relevante Seite für rund um den Bachmannpreis.
DAS relevante Buch für Autoren. Vergeblich suchte ich nach den diesjährigen Kriterien für die automatische Literaturkritik der riesenmaschine. Weiß da jemand was?
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DIE relevante Seite für rund um den <a href="http://sopranisse.de/category/bachmann-11/" target="_blank">Bachmannpreis</a>.<br />
DAS relevante <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=311836" target="_blank">Buch </a>für Autoren.<br />
Die Lesenden finden <a href="http://bachmannpreis.eu/de/autoren" target="_blank">sich hier.</a><br />
Und Termine&#8230; also gut, Termine (alles auch bei 3sat übertragen):</p>
<p><strong>Donnerstag, 7. Juli, 10.15 bis 15.15 Uhr</strong><br />
Lesungen und Diskussionen</p>
<p><strong>Freitag, 8. Juli, 10.15 bis 15.15 Uhr</strong><br />
Lesungen und Diskussionen</p>
<p><strong>Samstag, 9. Juli, 9.45 bis 14.00 Uhr</strong><br />
Lesungen und Diskussionen</p>
<p><strong>Sonntag, 10. Juli, 11.30 Uhr</strong><br />
Preisverleihung</p>
<p>Vergeblich suchte ich nach den diesjährigen Kriterien für die automatische Literaturkritik der <a href="http://riesenmaschine.de/index.html?nr=20100628065633" target="_blank">riesenmaschine</a>. Weiß da jemand was?</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.denkding.de/?flattrss_redirect&amp;id=3825&amp;md5=57fd9844667f1e758798020a9d08abbe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.denkding.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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