Gedanken: Eltern

Ein Rückblick, ein Rückblick

Dieses 2012, wahrscheinlich das letzte Jahr, das man vollständig ausspricht, ab Januar werden wir dann lässig von “dreizehn” sprechen. Ein fantastisches Jahr für mich persönlich, und das nicht zuletzt dank Euch allen da draußen. Darum gilt mein Dank jedem Einzelnen. Ein Jahr, das in meinem Leben ein Jahrzehnt abschließt. Zehn Jahre Familie sind zuende gegangen.

Zum Betreuungsgeld wollte ich noch sagen:

Es ist natürlich vollkommener Unsinn. 100 Euro. Pro Kind. Also wirklich. Und dann später 150. Statt Kita. Liegt doch völlig auf der Hand. Warum? Weil es viel zu wenig ist. So ab 1000, 1500 kommen wir ins Gespräch, bei 2000 würde ich zustimmend nicken, ab 2500 wird ein Schuh draus. Ähnlich wie beim Bafög greifen

Herr Hodgkinson hat ZEIT

Tut mir leid mit der Head, das musste so.

Gefunden nämlich auf zeit.de über den @zeitonline-Twitteraccount übrigens.
Herr Hodgkinson ist meinen Bloglesern schon lange vertraut durch meinen hartnäckig immer wieder hervorgeholten Artikel zum Thema “Manifest der faulen Elternschaft.” Man kann ihn natürlich gründlich falsch verstehen, wenn er Faulenzen statt Karrieremachen fordert. Ohne Begriffsklärung, was mit “Faulenzen” gemeint ist, kommen wir aber nicht weiter.

Es sind wir

Es sind wir, die wir in unserer Bequemlichkeit zuhause sitzen und uns bespaßen lassen von unseren elektronischen Geräten. Es sind wir, die wir uns unterwegs bespaßen lassen von unseren elektronischen Geräten. Es sind wir, die Städte nachts hell erleuchten und hochhaushohe Reklameflächen verlangen. Es sind wir, die wir für jeden Handgriff in der Küche ein Extragerät haben, die jeden Meter mit dem Auto fahren und ohne das Internet nichts mehr sind.