Gedanken: erziehung

Ein Rückblick, ein Rückblick

Dieses 2012, wahrscheinlich das letzte Jahr, das man vollständig ausspricht, ab Januar werden wir dann lässig von “dreizehn” sprechen. Ein fantastisches Jahr für mich persönlich, und das nicht zuletzt dank Euch allen da draußen. Darum gilt mein Dank jedem Einzelnen. Ein Jahr, das in meinem Leben ein Jahrzehnt abschließt. Zehn Jahre Familie sind zuende gegangen.

Nicht gespeicherte Daten gehen verloren

Während das Digitale versucht, das Analoge nachzustellen, und das Analoge dabei auffrisst, während wir über das Internet der Dinge sinnieren und über verschwindende ganze Sätze aus der Jugendsprache (gabs dort je welche?) – während wir also all dies tun – genieße ich den Frieden, den mir das digitale Aufwachsen unserer Kinder bringt. Nein, ich meine

Tanja und Johnny Haeusler – Netzgemüse

Wir Eltern kommen nicht drumrum – wir müssen uns eine Haltung gegenüber der digitalen Welt erarbeiten. Weil unsere Kinder mit dem Netz so selbstverständlich aufwachsen wie wir früher in der Sandkiste. Das Spannende: selbst digitale Eltern müssen das. Jeden Tag neu. Denn auch wir kennen nicht jede App, nicht jedes Portal, nicht jedes neue kleine

Herr Hodgkinson hat ZEIT

Tut mir leid mit der Head, das musste so.

Gefunden nämlich auf zeit.de über den @zeitonline-Twitteraccount übrigens.
Herr Hodgkinson ist meinen Bloglesern schon lange vertraut durch meinen hartnäckig immer wieder hervorgeholten Artikel zum Thema “Manifest der faulen Elternschaft.” Man kann ihn natürlich gründlich falsch verstehen, wenn er Faulenzen statt Karrieremachen fordert. Ohne Begriffsklärung, was mit “Faulenzen” gemeint ist, kommen wir aber nicht weiter.